Seit wann gibt es uns?

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Schulen für Geistigbehinderte gibt es in der Bundesrepublik seit Anfang der 60-iger Jahre. In den neuen Bundesländern wurde das Recht auf Schulbildung für Geistigbehinderte 1990 eingeführt. Unsere Einrichtung entstand 1991 als Nachfolgerin der "Förderungseinrichtung für schulbildungsunfähige, förderungsfähige Kinder und Jugendliche" und war somit eine für die neuen Bundesländer völlig neue Schulform.

Was wollen wir?

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Das Bildungsziel unserer Schule ist als "Selbstverwirklichung in sozialer Integration" definiert. Daraus erwächst die Aufgabe, jedes Kind entsprechend seines Entwicklungsstandes und seiner daraus resultierenden Möglichkeiten zur Selbständigkeit und zum Zurechtfinden in seinem sozialen Umfeld zu erziehen. Dies erfolgt vor allem durch die Gestaltung eines lebensnahen handlungs- und projektorientierten Unterrichts. Die Perspektive unserer Schüler besteht nach Beendigung ihrer 12-jährigen Schulzeit vor allem in einer Tätigkeit in "Werkstätten für behinderte Menschen". Wir lernen in Klassen von 7 - 8 Schülerinnen und Schülern mit einer Lehrerin und einer pädagogischen Mitarbeiterin und besuchen die Schule von der 1. bis zur 12. Klasse.

Unterteilung der Stufen:

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  • Unterstufe 1. bis 4. Klasse
  • Mittelstufe 5. bis 6. Klasse
  • Oberstufe 7. bis 9. Klasse
  • Berufsschulstufe 10. bis 12. Klasse

"Anders sein" - Ist voll normal!